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Freizeit & Tourismus
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Sehenswürdigkeiten
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 | Brunnen Edelsfeld Im Rahmen der laufenden Dorferneuerungsmaßnahme wurde der Rathaus- und Kirchenvorplatz umgestaltet.
Im Zuge der Planung wurde vorgesehen, den Platz durch einen Brunnen zu verschönern. Hierzu wurden von verschiedenen Künstlern Vorschläge eingeholt, über welche mit Gemeinderat, der Vorstandschaft der Dorferneuerung, dem Kath. Kirchenvorstand, der Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat eingehend beraten wurde.
Schließlich einigte man sich auf das Modell der Edelsfelder Künstlerin Helen Werner. Ihren Entwurf möchten wir hier näher vorstellen:
Der Brunnen hat die Form eines Ammoniten. Der hintere Rand ist höher, nach vorne fällt dieser ab. Aus dem Ende der Skulptur erwächst der Heilige Stephanus. Die Rückseite des Brunnens greift das Edelsfelder Wappen auf. Weiterhin schmiegen sich Weizenähren an den Ammoniten wie überall auf den Feldern um Edelsfeld. Zwischen den einzelnen Elementen des Brunnens wurden, um die Neugier der Kinder zu wecken, verschiedene kleine Plastiken versteckt. In der Mitte des Objektes befindet sich schließlich der Wasseraustritt.
In den letzten Jahren sind in vielen Gemeinden Brunnen entstanden, jeder natürlich in seiner speziellen Art. Der Bronzeguß des Edelsfelder Dorfbrunnens verleiht dem Kirch- und Rathausplatz eine besondere Note.
Anders als in anderen Gemeinden wurde das Kunstwerk durch eine Spendenaktion finanziert. Viele Bürger und Betriebsinhaber haben sich hierbei beteiligt.
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|  | Der Erzweg http://www.erzweg.de
Der Erzweg ist ein insgesamt fast 100 km langer Streckenwanderweg von Pegnitz bis Sulzbach-Rosenberg.
Ergänzt wird der Weg durch insgesamt sieben Schlaufen, die an die Haupttrasse angegliedert sind. Ein überhaus hoher Anteil an naturbelassenen Wegen lädt den Wanderer zu einem besonderen Erlebnis ein.
Wandervergnügen pur verspricht der Erzweg mit seinen sieben Schlaufen, die die fabelhafte Landschaft zwischen Pegnitz und Sulzbach-Rosenberg durchziehen. Der Erzweg genügt den strengen Qualitätskriterien des Deutschen Wanderverbandes nach dem Gütesiegel „Wanderbares Deutschland“ und gehört damit zu den Spitzenwanderwegen. | 
| | Die Eisenstraße Edelsfeld war Teil des Verkehrsnetzes der Bayerischen Eisenstraße. Diese verläuft von Pegnitz im Norden nach Regensburg im Süden. Sie verbindet die einstigen Eisenzentren Ostbayerns, die Reviere Pegnitz, Auerbach, Sulzbach-Rosenberg und Amberg. Ab Amberg wird diese an historische Altstraßen anknüpfende Route zur Wasserstraße. Der Wasserweg auf Vils und Naab von Amberg über Schmidmühlen nach Regensburg an der Donau ist ein Kernbereich des Projektes "Bayerische Eisenstraße".
Eine Wagenladung (Fuder) bestand aus 2 Erzseideln. Ein Erzseidel war ein Hohlmaß und fasste ca. 120 Liter, was etwa 280 kg entsprach. Im Jahr 1475 waren im Bereich der Oberpfalz nur für das Eisenhüttenwesen (Erz, Eisen, Holzkohle) 240.000 Fuder, d. s. 1000 Fuhren täglich, auf den Altstraßen unterwegs.
Dies könnte eine Erklärung dafür sein, dass die Hohlwege durch und um Edelsfeld so tief und ausgeprägt sind. | 
|  | Europäische Wasserscheide Die Europäische Wasserscheide Main-Rhein-Nordsee/Naab-Donau-Schwarzes Meer verläuft den Hahnenkamm entlang bis zum Sportplatz des FC Edelsfeld, geht an Edelsfeld westlich vorbei, folgt dem Verlauf der Waldstraße Edelsfeld - Fichtenhof, macht einen großen Bogen westlich um Königstein herum und verläuft weiter durch den Grafenwöhrer Truppenübungsplatz. Auf der Höhe neben der Kapelle in Bernricht weist eine Tafel auf die Wasserscheide hin. | 
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 | Freilandmuseum Goglhof http://www.freilandmuseum-goglhof.de
Der Dreiseithof im Ortsteil Eberhardsbühl wurde im 17. und 18. Jahrundert errichtet. Er besteht aus dem Wohnstallhaus, dem Stallkasten, dem Stadl, der Holzlege und dem Backofen.
Seit 1998 und vor allem seit Abschluss der aufwendigen Sanierungsarbeiten wird der Hof für kulturelle Zwecke genutzt.
In dem ehemaligen Bauernhof ist heute ein Museum untergebracht. Er ist mit einem herrlichen, kunstvollen Fachwerk eine echte Rarität und ein seltenes Zeugnis Oberpfälzer Architektur.
Öffnungszeiten:
Jeweils am 2. Sonntag im Monat (April - Oktober) von 14:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung unter Telefon 09664/8276.
Die Eigentümerin, Frau Margareta Jäkel, führt selbst.
Anschrift:
Freilandmuseum Goglhof, Eberhardsbühl 6, 92265 Edelsfeld
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|  | Hahnenkamm-Höhenweg Edelsfeld >>> hier ausführliche Wegbeschreibung downloaden
Dieser Weg führt von Edelsfeld über den bewaldeten Hahnenkamm nach Bernricht und Schnellersdorf zurück zum Ausgangspunkt. Von der Westseite des Gasthofes 'Goldener Greif' aus, geht es unter der Brücke der B 85 hindurch in Richtung Sportplatz. Kurz vor dem Sportplatz lenkt ein Wegweiser nach links in Richtung Bernricht. Nach Verlassen des Weges biegt man rechts ab zur Asphaltstraße nach Bernricht. Auf dieser geht es 400 m nördlich zu einer Baumgruppe mit Ruhebank. Ab hier führt der Weg nach rechts in den Wald bis zur neu errichteten Windkraftanlage. Hier links abgebogen führt die Wanderung wieder auf die Gemeindeverbindungsstraße. Ein Wegweiser führt nach links Richtung Schnellersdorf bis zum Ortsschild. Bei der Wegtafel Nr. 12 geht es nach rechts auf der Asphaltstraße, bis links ein Weg Richtung Edelsfeld abzweigt. Nach 350 m geht es links zur Straßengabelung und auf bekanntem Wege abwärts zur Brücke nach Edelsfeld.
LK-Nummerierung:
12
Streckenlänge:
6 Kilometer
Gehzeit:
ca. 2 Stunden
Besonderheiten:
Naturlehrpfad und Kräutergarten Edelsfeld
Freilandmuseum Eberhardsbühl
Mitteleuropäische Wasserscheide
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|  | Hügelgräber der Bronze- und frühen Eisenzeit Hügelgräber wurden während der mittleren und späten Bronzezeit (ab etwa 1200 v.Chr.) und der frühen Eisenzeit (500 v.Chr.) angelegt. In Edelsfeld findet man im Wald oberhalb des Friedhofs prächtige Exemplare. Man folgt dem Steinlinger Weg bis zur Kreuzung, links geht der Weg Richtung Wertstoffhof, rechts dem Waldweg in den Wald folgen. Direkt am Waldrand sind fünf Hügelgräber zu erkennen. Wenn man weiter den Waldweg entlang Richtung Sinnleithen (alter Schulweg) geht, entdeckt man große Hohlwege. Unterhalb der Hügelgräber entlang des Steinlinger Wegs sind ebenfalls sehr alte, tiefe Hohlwege zu finden, die Richtung Weißenberg laufen. | 
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 | Kulturweg Edelsfeld Der Kulturweg ist nicht nur ein Weg zum Wandern, sondern ein Rundgang, der mit kleinen Kunstwerken überrascht. Der Weg soll ein Podium für Kunstschaffende werden - nicht nur für Vollprofis sondern auch für Neulinge.
Die Besucher sollen sich bewusst mit der Umwelt auseinandersetzen. Ein Dialog soll entstehen zwischen Augen, Ohren, Nase und Finger. Man soll lernen zu sehen. Deshalb ein Wanderweg mit Kunstwerken, ob Baudenkmal, Naturschauspiel, Steine, Skulpturen oder Klangspiele, überall gibt es etwas Neues zu entdecken.
Alle Kunstwerke müssen gegen die Elemente bestehen können, denn die Natur ist immer noch die größte Kraft und macht uns deutlich wie kurzlebig wir sind.
Der Kulturweg wird durch eine Kirche als Symbol gekennzeichnet, da der Weg an drei Kirchen vorbeiführt.
Ausgangspunkte: Cafe Heldrich oder Gastwirtschaft Goldener Greif
Gehzeit: 1,25 Stunden (Kinderwagen geeignet)
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 | Naturerlebnispfad am Hahnenkamm Die sich immer mehr ausbreitende Ortschaft liegt mit seinen zwei sichtbaren Kirchtürmen rund zehn Kilometer nördlich von Sulzbach-Rosenberg in einer leicht eingeflachten, talartigen Mulde, die sich nach Nordwesten abfallend gegen Niederärndt öffnet.
Neben dieser schönen, eigenartigen landschaftlichen Lage ist Edelsfeld außerdem noch wegen seines hohen geschichtlichen Alters bemerkenswert. Im Südosten des Dorfes liegen versteckt in einer Waldspitze fünf ansehnliche Hügelgräber, von denen das eine gegen Ende des 19. Jahrhunderts ausgegraben wurde. Gefunden wurde ein Steinmeißel, der jetzt im germanischen Museum in Nürnberg aufbewahrt wird.
Die geschichtsträchtige Vergangenheit inspirierte einen Naturliebhaber wie Ernst Pickel aus Schnellersdorf – seit Januar 2000 Träger des 1. Edelsfelder Bürgerpreises – dazu, rund um den Hahnenkamm einen Naturerlebnispfad anzulegen. Ein liebevoll von Ernst Pickel und seiner Frau Geschaffener und ständig betreuter Kneipp-Kräutergarten lädt gleich am Anfang des Lehrpfades zum Verweilen ein.
Gerne führt Ernst Pickel sachkundige Wanderungen rund um das sehenswerte Areal.
Informativ ist die Anlage für Kindergärten, Schulklassen jeder Altersstufe, als Zwischenstopp für organisierte Busreisen oder all die, die sich für eine intakte Natur nahe des eigenen Lebensraumes interessieren.
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|  | Oberpfälzer Bienenlehrpfad http://www.oberpfaelzer-bienenlehrpfad.de
Der etwas andere Lehrpfad...
ist ein Projekt des Bienenzuchtvereins Edelsfeld und wurde von Hans Strehl und Alexander Titz realisiert. Er führt von Schönlind nach Eberhardsbühl und ist 3 km lang. Neben detaillierten Informationen zu Bienen erwarten Sie dort auch ausführliche Erklärungen zu Wildbienen, Hummeln, Hornissen, Wespen und Waldameisen. Auf den 170 Schautafeln und den vielen Exponaten ist für jedes Interesse etwas dabei. Sie können sich auf dieser Website zu Führungen anmelden oder den Bienenlehrpfad auch in eigener Initiative erkunden. | 
|  | Panoramaweg Edelsfeld >>> hier ausführliche Wegbeschreibung downloaden
In Edelsfeld an der evang. Kirche vorbei geht es rechts ab Richtung Weißenberg. Bei der nächsten Straßengabel geht es links Richtung Boden. Nach etwa 700 Meter führt die Nr. 13 nach rechts Richtung Teufelssattel, oberhalb von Weißenberg vorbei, von da aus immer geradeaus der Nr. 13 folgend bis zum Waldrand, um nun im Hochwald der Wandertafel, 10 Minuten zum „Teufelssattel“zu folgen. Danach geht es auf gleicher Strecke zurück zum Hauptweg. An der Wandertafel Weißenberg Nr. 13 führt links ein Weg nach Weißenberg. Von der Wandertafel aus in der Ortsmitte der Nr. 13 folgend, geht es weiter auf der Asphaltstraße Richtung Weißenberg/Steinling. Nach 20 m zweigt der Weg Nr. 13 rechts nach Edelsfeld ab. Auf der Anhöhe lenkt ein grasbewachsener Fahrweg zu einer Überlandleitung,von dort aus bereits Edelsfeld zu sehen ist.
LK-Numerierung:
13
Streckenlänge:
7 Kilometer
Gehzeit:
2 bis 3 Stunden
Besonderheiten:
Jugendfreizeitstätte
Freilandmuseum Eberhardsbühl
Brotbacken von Mai - November jeden 1. Samstag im Monat, Dorfplatz-Backofen Weißenberg | 
|  | Steinlinger Hohlweg In den Wäldern um Edelsfeld findet man prächtige Beispiele für Altstraßen und Hohlwege. Die Besichtigung ist teilweise sehr einfach, da sie direkt neben unseren modernen begehbaren Wegen liegen.
Hohlwege sind Wege, die sich durch jahrhundertelange Nutzung mit Vieh und Fuhrwerken sowie abfließendes Regenwasser in das umgebende Gelände eingeschnitten haben.
Beim Abstieg vom Hahnenkamm nach Edelsfeld sind sie im Wald zunächst durch sechs bis acht, im Bereich zwischen dem neuen Sportplatz und dem Ortsrand durch zehn bis zwölf Wegspuren nachzuweisen.
Von Edelsfeld führte wohl die Haupttrasse über Vögelas nach Nordwesten, wie die zehn bis zwölf Spuren im Wald südlich des Ortes belegen (alter Schulweg).
Entlang dieser alten, tiefen Hohlwege findet man wenigstens drei Grenzsteine. Auf einigen sieht man noch die Zeichen KW für Königlicher Wald.
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